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Montag, 24. September 2018
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Vakuummaschinen und Vakuumgeräte

Vakuummaschinen und Vakuumgeräte

Wissenswertes über Verpackungsmaschinen
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VakuummaschineVakuummaschinen und Vakuumgeräte werden überwiegend zur Konservierung von Lebensmitteln benötigt. Schuld am Verderben von Lebensmitteln hat hauptsächlich die Luft. Durch das Verpacken in einen luftleeren Raum, dem sogenannten Vakuumieren, werden Lebensmittel effizient vor Bakterien, Schimmel oder auch Gefrierbrand geschützt. Aber auch der Geschmack, sowie die Nährstoffe, Vitamine und Farben bleiben somit erhalten. Vakuummaschinen und Vakuumgeräte werden aber auch in einigen Bereichen der Non Food Industrie verwendet, um zum Beispiel empfindliche Waren gegen Umwelteinflüsse zu schützen, um sie volumenreduzierend zu verpacken, oder als Korrosionsschutz.

Je nach Modell verfügen die Geräte und Maschinen über eine Schutzgaseinrichtung, womit sich die Ware zusätzlich noch mit verschiedenen Gasen oder Gasgemischen verpacken lässt. Vakuummaschinen gibt es auch mit einer Sanftbelüftungsfunktion. Diese Funktion ermöglicht ein langsames Wiedereinströmen der Luft in die Vakuumkammer und kann somit eine Beschädigung von empfindlichen Produkten durch zu schnelle Komprimierung verhindern.

ProduktDer Vorteil von Vakuumgeräten liegt in ihrer kompakten Bauweise. Sie nehmen wenig Platz in Anspruch und sind deswegen auch in vielen Privathaushalten sehr beliebt. Im Gegensatz zu Vakuummaschinen besitzen sie keine Vakuumkammer. Die Ware wird deswegen außerhalb des Gerätes vakuumiert. Dazu verwendet man sogenannte goffrierte Vakuumbeutel. Sie besitzen eine spezielle Wabenstruktur am Beutelrand, die das Absaugen der Luft aus dem Beutel ermöglicht. Hierzu wird der Beutel von außen mit der Beutelöffnung in das Gerät gelegt und die Geräteklappe geschlossen. Nun beginnt das Gerät mit der Vakuumierung, die Luft wird aus dem Beutel abgesaugt. Nach dem die Luft abgesaugt wurde, wird der Beutelrand mit Hilfe eines Siegelbalkens verschweißt. Die fertig vakuumierte Ware kann jetzt entnommen werden.

Vakuummaschinen besitzen eine oder zwei Vakuumkammern, das heißt, dass die Vakuumierung in der Maschine stattfindet. Für das Vakuumieren in Vakuummaschinen werden Siegelrandbeutel verwendet. Sie kommen ohne die wabenförmige Struktur am Beutelrand aus und sind somit wesentlich preiswerter als goffrierte Vakuumbeutel. Dazu wird zunächst der Beutel in die Vakuumkammer, mit der Beutelöffnung auf den Siegelbalken gelegt. Jetzt wird der Deckel geschlossen und die Vakuumierung gestartet, wobei der gesamten Kammer samt Beutel die Luft entzogen wird. Nach dem die Luft evakuiert wurde, wird der Beutelrand mit einem Siegelbalken verschweißt. Danach wird die Kammer wiederbelüftet. Die fertig vakuumierte Ware kann jetzt entnommen werden.

Wer einen höheren Produktdurchfluss bewältigen muss, ist mit einer Doppelkammer-Vakuummaschine gut beraten. Vakuummaschinen mit Doppelkammer arbeiten noch effizienter, da sie im Wechsel bestückt werden können. Während in der einen Kammer der Vakuumierungs-Prozess läuft, kann die andere Kammer in dieser Zeit schon wieder befüllt werden. Ist der Prozess in der einen Kammer abschlossen, kann man dort den Deckel öffnen und in mit Hilfe eines praktischen Schwenkmechanismus auf die andere Kammer setzen, wo dann der nächste Zyklus gestartet wird. Die dadurch resultierende Zeitersparnis macht diese Maschinen sehr wirtschaftlich.

 
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