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Sonntag, 19. August 2018
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Skinmaschinen

Skinmaschinen

Wissenswertes über Verpackungsmaschinen
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SkinmaschineKaum eine andere Verpackung lässt Ihre Produkte in einer so hohen Werbewirksamkeit erscheinen, wie eine Skin-Verpackung. Neben einer exklusiven Verkaufsverpackung, dient sie unter anderem auch hervorragend als Transportverpackung, zum fixieren von Kleinteilen, oder als wirksamer Schutz von Messerschneiden. Sie entsprechen wegen ihrem geringen Materialeinsatz der Forderung der Verpackungsverordnung, und gelten daher als sehr wirtschaftlich. Skin-Verpackungen verursachen keine Werkzeug- oder Umrüstkosten und sind daher interessant für Produktserien unterschiedlichster Größen. Verschiedene Skin-Folien, die auf Ihre Produkte abgestimmt sind, sorgen für eine repräsentative Aufwertung Ihrer Ware.

Die Grundlage einer solchen Verpackung ist in der Regel ein ein- oder beidseitig bedruckter Skin-Karton, der zusätzlich auch veredelt werden kann. Der Aufdruck kann je nach Wunsch ein- oder mehrfarbig sein, einen EAN-Code, oder sogar die entsprechende Bedienungsanleitung des Produkts enthalten. Somit dient der Skin-Karton als idealer Werbe- und Informationsträger Ihrer Produkte.

ProduktDie Herstellung einer Skin-Verpackung läuft in mehreren Schritten ab. Bei halbautomatischen Maschinen wird die Skinfolie mit wenigen Handgriffen in einen Rahmen gespannt, der anschließend nach oben fährt. Jetzt wird ein mit dem Produkt bestückter, luftdurchlässiger, meist bedruckter Skin-Karton eingelegt. Der folgende Prozess läuft nun nach Knopfdruck automatisch ab. Ein Heizschlitten fährt über den Folienrahmen und erhitzt die Folie bis sie thermoplastisch formbar wird. Jetzt senkt sich der Folienrahmen und die Folie erschließt sich über das Produkt. Mittels gleichzeitigem Einsetzen einer Vakuumpumpe wird die zwischen Pappe und Folie befindliche Luft abgesaugt, wobei sich die Folie hauteng an das Produkt anschmiegt und dabei abkühlt. Ein auf der Folie oder Karton befindlicher Haftvermittler dient dabei als Kleber.

Das Produkt ist nun wirksam gegen Feuchtigkeit, Staub und anderen Umwelteinflüssen geschützt und kann der Verpackung nur original fabrikneu entnommen werden. Es können mehrere Produkte, auch mit unterschiedlichen Größen, während eines Arbeitszyklus verskinnt werden.

Werden mehrere Produkte gleichzeitig verskinnt, können diese danach mit Hilfe einer angebundenen Stanze, die den Gesamtnutzen automatisch entnimmt, oder einer externen Stanze getrennt werden. Bei einer Standardvereinzelung genügt hierfür eine Längs- und Querschneidestanzform. Beim Raustrennen der Verpackungen mit einer Konturstanzform können wahlweise auch Eckenabrundungen, Lochstanzungen wie zum Beispiel Aufhängeösen und Eurolöcher in das Design mit eingebracht werden. Sämtliche erwünschte Ausschnitte erfolgen in nur einem Arbeitsgang. Natürlich lässt sich dieser Vorgang auch auf einzeln verskinnte Ware anwenden.

Bei vollautomatischen Maschinen erfolgen die vorher genannten Schritte, vom Folieneinzug bis hin zur Stanzung, je nach gewünschter Ausbaustufe, automatisch.

Optional sind einige der von uns angebotenen Skin-Maschinen auch mit Blisterfunktion erhältlich. Um Blister herstellen zu können wird ein Formwerkzeug benötigt. Das Werkzeug wird individuell nach der gewünschten Blisterform angefertigt. Bei der Herstellung eines Blisters wird das Formwerkzeug in die Skin-Maschine eingelegt. Eine PVC-Folie wird in einen Rahmen gespannt, der anschließend nach oben fährt. Der folgende Prozess läuft nun nach Knopfdruck automatisch ab. Ein Heizschlitten fährt über den Folienrahmen und erhitzt die Folie bis sie thermoplastisch formbar wird. Jetzt senkt sich der Folienrahmen und die Folie erschließt sich über das Formwerkzeug.

Mittels gleichzeitigem Einsetzen einer Vakuumpumpe wird die zwischen der Folie und dem Werkzeug befindliche Luft abgesaugt, wobei sich die Folie hauteng an das Werkzeug anschmiegt und dabei abkühlt. Der tiefgezogene Blister wird nun mit Hilfe der Blisterfunktion per Luftdruck aus dem Werkzeug gedrückt. Danach können die Blister mit einer Stanzmaschine getrennt bzw. bearbeitet werden. Somit lassen sich zum Beispiel Einstoff-Klappverpackungen mit Druckknopfverschluss herstellen, oder auch Blisterhauben vorproduzieren. Die Blisterhauben müssen nach dem das Produkt eingelegt wurde, je nach Wunsch noch auf einen Karton, eine Folie oder Alufolie, mit oder ohne Aufdruck gesiegelt werden. Der Aufdruck kann ein- oder mehrfarbig sein, einen EAN-Code, oder sogar die entsprechende Bedienungsanleitung des Produkts enthalten. Dazu wird zusätzlich eine Heißsiegelpresse benötigt.

Sämtliche für die Blisterherstellung benötigten Stanz- und Formwerkzeuge sind bei uns erhältlich.

 
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